Berichte
Jahresrückblick 2009
Urlaubsfahrt vom 30. 5.
bis zum 01.06. 2009
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Heiner, Dirk, Hanno, Detlef, Manfred |
| 30.5. |
SVT – Heiligenhafen |
38,5 sm |
| 31.05. |
Fehmarn Sund Dreiecke |
48,6 sm |
| 01.6. |
Heiligenhafen – SVT |
39 sm |
| |
Summe |
126,1 sm |
Urlaubsfahrt vom 7. 8.
bis zum 18. 8. 2009 Sommerfahrt
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Dirk, Mark, Jan, Jonas |
7.8.
|
SVT – Großenbrode |
38 sm |
| 8.8. |
Großenbrode- Marstal |
42 sm |
| 9.8. |
Marstal- Svendborg |
21 sm |
| 10.8. |
Svendborg- Assens |
39 sm |
| 11.8. |
Assens- Juelsminde |
32 sm |
| 12.8. |
Juelsminde – Ballen/Samsö |
31 sm |
| 13.8. |
Samsö- Femö |
71 sm |
| 14.8. |
Femö- Nysted |
36 sm |
| 15.8. |
Nysted- Timmendorf/
Poel |
46 sm |
| 16.8. |
Timmendorf- Grömitz |
26 sm |
| 17.8. |
Grömitz- SVT |
21 sm |
| |
Summe |
538 |
Urlaubsfahrt vom 3. 7.
bis zum 5. 7. 2009 Vater- Kinder Tour
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Magnus, Leon, Jan, Mathias |
|
3.7. |
SVT – Grömitz |
17,1 sm |
| 5.7. |
Grömitz – SVT |
25,2 sm |
| |
Summe |
42,3 sm |
| |
Gesamt-Seemeilen |
580,3 sm |
Urlaubsfahrt vom 10. 5. bis zum 12. 5. 2008 –
Pfingsttour
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Heiner, Dirk, Hanno, Detlef, Manfred |
| 10.5. |
SVT –
Heiligenhafen |
38,5 sm |
| 11.5. |
Fehmarn
rund |
44,6 sm |
| 12.5. |
Heiligenhafen – SVT |
39 sm |
| |
Summe |
122,1 sm |
Urlaubsfahrt vom 29.
7. bis zum 8. 8. 2008 – Sommerfahrt
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Renate und Bordhund Harry |
| 29.7. |
SVT –
Grömitz |
18,2 sm |
| 31.7. |
Grömitz-
Orth |
24,8 sm |
| 2.8. |
Orth-
Heiligenhafen |
6,1 sm |
| 6.8. |
Heiligenhafen- Großenbrode |
13,1 sm |
| 7.8. |
Großenbrode- Travemünde |
36,4 sm |
| 8.8. |
Travemünde- SVT |
5,2 sm |
| |
Summe |
103.8 sm |
Urlaubsfahrt vom 27.
9. bis zum 28. 9. 2008 – Vater-Kinder-Tour
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Magnus, Vincent, Leon, Jan, Torben |
| 27.9. |
SVT
– Grömitz |
22,1 sm |
| 28.9. |
Grömitz –
SVT |
18,2 sm |
| |
Summe |
40,3 sm |
| |
Gesamt-Seemeilen |
266,2
sm |
Stadtwerke Crew ist Vizemeister
Die Revancheforderung der Stadtwerke Hannover, der E.ON und der
RWE nehmen wir an und starten bereits zum 6. Mal beim Cup der
Deutschen Wirtschaft, Pfingsten 2007, mit der "padedö". 40
Mannschaften aus allen Bereichen der Wirtschaft treten an.
Am Vorabend becircst uns die Frauencrew der "Brigitte", Yacht der
Zeitschrift Brigitte, mit immer neuen Ideen, wie man den Steuermann
und die Stadtwerke Mannschaft wohl so verzaubern könnte, dass die
Stadtwerker sie nicht wieder überholen würden, wie in den letzten
Jahren.
Bei steifen Winden aus SO 5-6 Regattastart mit der Mannschaft auf
der Kante. Alle vor uns gestarteten Yachten nehmen direkt Kurs auf
die erste Tonne, aber Achtung –Strömung nach West. Also hoch an den
Wind, die Genua I mit dem großen SWL-Emblem wird dicht geknallt, die
Winschenkurbeln ächzen von der Kraft der Winschencrew Hanno
Zimmermann und Heiner Brandt. Alle anderen mühen sich bei ersten
Kreuzschlägen, wir erreichen die Tonne ... oder auch nicht???
Zentimeter dicht umrundet, puh. Der Spinnacker fliegt an Deck,
Henning von der Hagen und Dirk Müller als Vorschiffscrew kämpfen mit
Schoten und Spi-Baum, Detlev Brandenburg als Pitman spielt auf den
Klemmen Klavier. Ziehhhhhhhhh, plopp, Spi steht, ab geht die padedö
Richtung Heck der "Brigitte". Wie jedes Jahr kommen wir näher und
näher und näher, kleiner Luvkampf, Gejohle, "Brigitte" überholt.
Steht der Spi auch nach der Kursänderung am nächsten Wendepunkt? Rum
um die Tonne, Kurs aufnehmen und – Winddreher auf den Bug. Der Spi
flattert im Wind und die padedö steht. Spi runterzerren, Fallen und
Schoten fliegen durcheinander, Genua steht immer noch nicht, na ja,
wir befinden uns ständig im KVP Prozess (kontinuierlicher
Verbesserungs-Prozess) und die Maßnahmenliste wird wieder länger.
Durch den Känguruh-Start (die langsamen Schiffe starten zuerst, die
schnellen entsprechend ihrem Rennwert später) segeln wir Stunden
allein aufs Ziel zu. Doch nun kommen sie, höher am Wind und
schneller, die X-Yachten und die One off Racer. Letzter Kurs aufs
Ziel unter Spi, aber in Luv bekommen die uns nicht! Aber in Lee
ziehen sie so an uns vorbei. Vier Yachten sind knapp vor uns durchs
Ziel gerauscht, da ist rechnerisch noch was drin.

|
|
Zur Siegerehrung treffen sich mehr als 400 Segler,
Firmenvertreter und Freunde, die Pokale sind aufgebaut und die
Spannung steigt:
Platz 37: Stadtwerke Hannover, 26. Hamburger Wasser, 22. Eon, 20.
Vattenfall, 19. RWE, 13. Eon- Ruhrgas, bis Platz 5 rauscht an es an
uns vorbei, dann Platz 4: Hamburger Gas Consult, 3.: Lufthansa,
2. und Vizemeister: Stadtwerke Lübeck, Jubel im Lager der
Stadtwerker, Gratulation und Anerkennung vom
Betriebsratsvorsitzenden Jürgen Oelrich, Küsschen von der Brigitte
Crew.
Den ersten Platz ersegelte sich Airbus, ein schöner Erfolg nach
den Unruhen im Betrieb.
Die detaillierten Ergebnisse sind unter
www.bsg-cup.de
einzusehen.
Fahrtenübersicht 2007
Urlaubsfahrt vom 29. 6.
bis zum 1. 7. 2007 Väter-Kindertour
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Magnus -, Vincent -, Leon -, Jan – Giercke,
Neele Böske |
| 29.6. |
SVT – Niendorf |
13 sm |
| 30.6. |
Niendorf – Timmendorf
– Poel |
34,6 sm |
| 1.7. |
Timmendorf – Poel –
SVT |
21 sm |
| |
Summe |
68,6 sm |
Urlaubsfahrt vom 13. 7.
bis zum 24. 7. 2007 Sommerfahrt
Schiffsführer: Ralf Giercke (bis 15. 7.) anschließend
Heiner Brandt
Besatzung: Detlef Brandenburg (bis 15.7.) anschl. Hanne,
Felix Brandt |
| 13.7. |
SVT – Orth |
38 sm |
| 14.7. |
Orth – Maasholm |
43,7 sm |
| 15.7. |
Maasholm – Kappeln |
3 sm |
| 16.7. |
Kappeln – Hof Hülsen |
10,1 sm |
| 17.7. |
Hof Hülsen – Schleswig |
10,2 sm |
| 19.7. |
Schleswig –
Schleimünde |
23,1 sm |
| 20.7. |
Schleimünde – Bagenkop |
22,7 sm |
| 21.7. |
Bagenkop – Lemkenhafen |
27,9 sm |
| 23.7. |
Lemkenhafen – Grömitz |
25,3 sm |
| 24.7. |
Grömitz – SVT |
16,2 sm |
| |
Summe |
220,2 |
Urlaubsfahrt vom 5. 8.
bis zum 25. 8. 2007 Sommerfahrt
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Renate Giercke, Bordhund Harry (bis 17.8.)
anschl. Dirk Müller, Jan Giercke, Bianca Reinicke |
| 5.8. |
SVT – Grömitz |
18,8 sm |
| 7.8. |
Grömitz – Kühlungsborn |
37,1 sm |
| 10.8. |
Kühlungsborn –
Warnemünde |
14,9 sm |
| 12.8. |
Warnemünde – Barhöft |
52,3 sm |
| 14.8. |
Barhöft – Barth |
14,8 sm |
| 15.8. |
Barth – Stralsund |
21,8 sm |
| 17.8. |
Stralsund – Lauterbach |
23,1 sm |
| 18.8. |
Lauterbach – Sassnitz |
29,1 sm |
| 19.8. |
Sassnitz – Hassle,
Bornholm |
57,2 sm |
| 21.8. |
Hassle – Gislövläge,
Schweden |
49,7 sm |
| 22.8. |
Gislövläge – Klintholm,
Mön |
38,4 sm |
| 23.8. |
Klintholm – Gedser |
35,4 sm |
| 24.8. |
Gedser – Grömitz |
39,2 sm |
| 25.8. |
Grömitz – SVT |
17,2 sm |
| |
Summe |
449 sm |
| |
Gesamt-Seemeilen |
737,8
sm |
Vizemeister padedö
Die Ostsee-Cup Regattasaison startet Mitte Mai mit der Regatta Rund-Fehmarn
vom Burger Segelverein – endlich wieder richtig segeln nach der
langen Winterpause. Bei herrlichem Sonnenschein aber sehr kaltem
Wasser und frischem Wind startet die padedö als eine der ersten
Schiffe im Uhrzeigersinn um die Insel. Bereits nach einer Stunde
segeln wir allein dicht hinter der Exposé. Meter für Meter holen
wir auf bis wir nach fünf Stunden querab zur Exposé segeln, alles
wird riskiert, um 0,1 kn schneller zu werden. Da reißt die
Spi-Schot, der Spi fliegt aus und die Exposé zieht ab. Aber – 2. Platz,
Vizemeister.
| |

|
Auch im Jahr 2006 startet die padedö bei der größten
Segelregatta der deutschen Wirtschaft, dem BSG-Cup bei
Heiligenhafen, diesmal organisiert von Airbus Industries Hamburg,
die mit einer ganzen Flotte von Yachten aufkreuzen. Gemäß dem
Motto "Bänker gegen Öler, Versicherer gegen Presse,
Flugzeugbauer gegen Werften sowie Stadtwerke gegen
Energiekonzerne" treten hier die Segelteams zahlreicher großer
deutscher Unternehmen gegeneinander an. Dieses Mal dabei nahezu alle
Vertreter der bundesdeutschen Energiewirtschaft, von RWE über EOn,
von Vattenfall bis Stadtwerke Hannover.
Bereits das 6. Mal in Folge starten wir für die "Stadtwerke
Lübeck" zwischen den riesigen Cruising Racer Yachten der
Energiekonzerne mit dem Team Detlev Brandenburg als Vorschoter, Dirk
Müller und Jürgen Wecker an den Winschen, Heiner Brandt als
Taktiker und Spi-Mann sowie Ralf Giercke als Skipper.
Zwischen den neuen X35 und 40 bis 50 Fuß-Yachten bei starken bis
stürmischen Winden und 2-3 m Welle entwickelt sich die Regatta
zum Kraftakt für Crew und Material. Auf dem Vorwind Kurs trauten
wir uns erst nach einigem Mutzusprechen den Spi zu setzen. Im
apokalyptischem Ritt sausen wir aufs Ziel los und erkämpfen einen 3.
Platz von 40 Yachten. Nur Kappa Wellpappe und Airbus mit
Profiskipper lagen vor uns, unsere Kollegen von den anderen
Energieunternehmen weit abgeschlagen.
Neustädter Mittsommer-Nachtregatta – welch Erlebnis, jedes
Jahr aufs Neue, segeln in die untergehende Sonne, rein in den Mond
über der Ostsee. Bei angenehmen, sommerlichen Temperaturen und
launischen Winden über der Lübecker Bucht segeln wir mal als 5.
,nach dem nächsten Kreuzschlag als 1. , dann plötzlich und
unerklärlich als 6. und schließlich als 2. ins Ziel, rechnerisch
der 3.Platz.
Sommer?... Sommerurlaub ... Sommer! Hitze, Sonne satt. Über Lohme,
Svanike, Allinge nach Utklippan, schwedische Schären in der Hanö
Bucht. Traumhafte Buchten, einsame Wanderungen auf einsamen Inseln
und davon Tausende. Rekord-Baden in Torhamn: bei Temperaturen von
34° 12 mal baden pro Tag – und das in Schweden!
Und nochmal Fehmarn-Rund, diesmal vom SV Heiligenhafen, die
langsamste Regatta aller Zeiten?? Pünktlich zum Start ... Flaute,
für das Überqueren der Ziellinie benötigen wir 30 MInuten.
Mit allen Tricks treiben wir zur ersten Tonne und legen eine 5-Minuten-
Wende hin, anstatt 15Minuten wie alle anderen. Huiii, vom letzten
zum 5. Platz. Danach treiben, dümpeln, driften, nach sechs Stunden
Abpfiff vor Westermarkelsdorf, nur Am-Wind Kurse, kein Spi, kein
Halbwind. So liegen Drachenboote vorn, 6.Platz bei dieser
Glücksregatta.

|
|
Den Abschluss bildet die Niendorfer Kielboot-Regatta. Wind 6-7 in
Böen 8, doppeltes Reff ins Groß, alte Fock statt Laminat-Genua,
Ölzeug, Stiefel, Schwimmwesten, erster Probeschlag .... 8,5 kn
nur mit gerefftem Groß.
Start mit fünf Männern auf der hohen Kante, duschen bei jeder Welle
garantiert, 50 cm Wellenhöhe auf dem Deck. Das Rigg
heult, aber die padedö kämpft und macht Zeit gut bei den
Amwindstrecken, sonst gar nicht unsere Stärke. Zerrissene Spis und
Segel sowie Mann-über-Bord-Manöver prägen die Wettfahrt und wir
liegen vor der Exposé – das erste Mal, und vor der Flott. 4.
Platz in dieser Wettfahrt reicht um in der Gesamtrechnung mit
2689 Punkten den Inmaris Windjammer Cup zu gewinnen, das bedeutet: Vizemeister
im Ostsee-Cup.
Bei der erstmalig im Ostsee Cup separat organisierten
Preisverleihung im Niendorfer Yachtclub wurde uns neben dem
Windjammer Cup auch ein Gemälde von Frauke Klatt überreicht. Dank
an die Organisatoren und die Sponsoren zu dieser feinen und
ehrwürdigen Veranstaltung.
Der Erfolg hat seine Wurzeln im Mittwochssegel, jede Woche für
ein bis zwei Stunden segeln mit immer mal wieder anderen
Crewmitgliedern, mit Gästen und mit Arbeitskollegen. Manöver
üben, wiederholen, besser machen, schneller durchführen.
Hinzu kommt der Spaßfaktor, die Entspannung vom Job und das
gemeinschaftlich ersegelte Erfolgserlebnis, dass das Mittwochsegeln
so wertvoll macht. Bilanz in diesem Jahr: Vizemeister in der
Gesamtwertung über alle Gruppen und bestes SVT Schiff.
Nur Mut zum Start beim Mittwochssegeln wünschen wir den vielen
noch unentschlossenen Seglern mit der Stiftung des "padedö-
Pokals" für den besten Newcomer in einer Saison. Ein Pokal,
den jeder gewinnen kann, der anfängt sich den "Mittwochsegel-
Virus" zu holen.
Übrigens .... der erste Start ist am 2. Mai 2007
Fahrtenübersicht Sommer 2006
Urlaubsfahrt
vom 9. 7. bis zum 17. 7. 2006
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Dirk Müller, Jan Giercke, Jonas Jakobi |
| 9.7. |
SVT - Darßer Ort |
76,5 sm |
| 10.7. |
Darßer Ort - Lohme |
42,5 sm |
| 11.7. |
Lohme - Svaneke/Bornholm |
69,2 sm |
| 13.7. |
Svaneke - Allinge |
15,3 sm |
| 14.7. |
Allinge - Utklippan/Schweden |
54,5 sm |
| 15.7. |
Utklippan - Karlskrona |
14,5 sm |
| 16.7. |
Karlskrona - Karlshamn |
34,5 sm |
|
Summe Team 1 |
307 sm |
Urlaubsfahrt
vom 18. 7. bis zum 30. 7. 2006
Schiffsführer: Ralf Giercke
Besatzung: Renate Giercke, Bordhund Harry |
| 18.7. |
Karlshamn - Tjärö |
8,5 sm |
| 19.7. |
Tjäro - Ekenäs |
13,0 sm |
| 20.7. |
Ekenäs - Aspö-Djupviken |
15,7 sm |
| 21.7. |
Aspö - Dragsö |
5,8 sm |
| 23.7. |
Dragsö - Torhamn |
16,8 sm |
| 25.7. |
Torhamn - Stenshamn |
7,3 sm |
| 26.7. |
Stenshamn - Tromtö |
18,5 sm |
| 27.7. |
Tromtö - Tjärö |
18,8 sm |
| 29.7. |
Tjärö - Ekenäs |
16,2 sm |
| Summe Team 2 |
120,6 sm |
| |
|
|
Urlaubsfahrt
vom 30. 7. bis zum 16. 8. 2006
Schiffsführer: Heiner Brandt
Besatzung: Hanne Brandt, Felix Brandt, Bordhund Lucky |
| 30.7. |
Ekenäs - Dragsö |
17,2 sm |
| 2.8. |
Dragsö - Utklippan |
25,0 sm |
| 3.8. |
Utklippan - Hanö |
31,7 sm |
| 4.8. |
Hanö - Simrishamn |
34,8 sm |
| 6.8. |
Simrishamn- Vang/Bornholm |
25,8 sm |
| 8.8. |
Vang - Käsaberga |
25,3 sm |
| 9.8. |
Käsaberga - Smygehamn |
29,5 sm |
| 10.8. |
Smygehamn - Klintholm/Mön |
45,8 sm |
| 11.8. |
Klintholm/Mön - Hesnäs |
15,2 sm |
| 12.8. |
Hesnäs - Gedser |
24,0 sm |
| 13.8. |
Gedser - Kühlungsborn |
29,8 sm |
| 14.8. |
Kühlungsborn Grömitz |
39,8 sm |
| 16.8. |
Grömitz - SVT |
19,9 sm |
| Summe Team 3 |
363,8 |
| |
|
|
Herrentour
vom 30. 9. bis zum 12. 8. 2000
Schiffsführer: Heiner Brandt
Besatzung: Dirk Müller |
| 30.9. |
SVT - Timmendorf/Poel |
26,9 sm |
| 1.10. |
Timmendorf/Poel - Kühlungsborn |
32,3 sm |
| 2.10. |
Kühlungsborn - Grömitz |
33,9 sm |
| 3.10. |
Grömitz - SVT |
23,4 sm |
| Summe Team
2 |
116,5 sm |
| |
|
| Summe
Sommer 2006 |
907,9 sm |
nach oben
padedö-Crew gewinnt den Deutschen Pokal der Wirtschaft im
Seesegeln
Aufstehen um 6:00 Uhr am Pfingstsonntag in Heiligenhafen,
Frühstück an Bord der Segelyacht "padedö", neuester
Wetterbericht gecheckt: O - SO 3, Gewitterwarnung am Nachmittag. Auf
den Strömungskarten für das Seegebiet westlich Fehmarn die Taktik
der Regatta um den Pott der Wirtschaft ausgetüftelt,
Kängeruh-Start um 8:45 Uhr in etwa zeitgleich mit der
BRIGITTE, LUFTHANSA, COMMERZBANK, dem NDR und DARBOVEN KAFFEE,
hinter uns viele schnellen Cruiser, u. a. von ESSO , RWE, E.ON,
STADTWERKE HANNOVER, KAPPA WELLPAPPE, STILL, AIRBUS, DRESDNER BANK
und der deutsche Vizemeister im Seesegeln von der Montageunion aus
Bremen mit seiner CALA VENTINOVE. Die Reihenfolge der Starts
errechnet sich aus den Rennwerten der einzelnen Yachten.
Start: Spitzer Kurs zur ersten Tonne, Vorschiffsmann Detlev
Brandenburg justiert die neue Carbon-Genua, Jürgen Wecker und
Heiner Brandt kurbeln die Winschen, Nina Brandenburg zählt die Zeit
bis zum Start ... und los: Wende nach Steuerbord, Wende nach
Backbord, nach 10 Minuten schon vier Yachten überholt ... aber sehr
hoch am Wind ... au weia wird das knapp zur Tonne.
Rumm um die Tonne, gewagter Kurs für den Spinnacker ... doch nichts
wie hoch mit der Blase! Lieken und Spibaum anschlagen, 3 – 2 – 1
und los, 80 m² hochzerren .... plopp, Spi steht und der
Speedometer klettert nach oben. Das riesige Stadtwerke Logo auf dem
Spi rauscht auf die vor uns gestarteten Yachten, so dass wir nach
der 2. Tonne alle überholt haben, der Wettlauf gegen die Zeit
beginnt, jede Sekunde zählt.
Nach 4 Stunden kam sie uns von hinten immer näher, die Cala
Ventinova, eine Dehler 29 Racer und ... überholte uns. Von unseren
"Energie- Kollegen" weit und breit nichts zu sehen. Doch
wenig später Flaute, nichts rührte sich mehr, nicht schlecht für
uns, da sich dadurch der berechnete Zeitfaktor für uns verbessert.
Alle Mann nach Lee, Segel in Form halten und die Kunst bei extrem
wenig Wind zu segeln zahlt sich aus – wir kommen der Cala doch
wieder näher.
Dann kommt Wind auf, die Cala ist nicht zu halten, geht 12 Minuten
eher durch Ziel.
Doch wir sind zweites Schiff im Ziel!! Wo sind sie denn, die
schnellen Yachten der großen Energiekonzerne?
Nach und nach trudeln die anderen am Steg ein, die vielen
Logofahnen der Konzerne flattern im Wind und verwandeln den
Yachthafen in das who is who der Deutschen Wirtschaft.
Fast 200 Seglerinnen und Segler von fast 40 Yachten aus 33
Segelclubs drängen sich abends in die Halle zur Siegerehrung, wo
die Pokale fein aufgebaut sind. Die Spannung steigt, wer hat welchen
Platz nach berechneter Zeit?
Letzter Platz (dabei sein ist alles) Sportartikel Nike
35. Stadtwerke Hannover, 22. RWE, 15. Eon, 5. Hamburger Gas Consult,
4. Stentofon, die Spannung steigt, denn auf dem Treppchen steht:
3. Kappa Wellpappe, Lübeck
Es gibt eine sensationelle Entscheidung um die ersten zwei Plätze,
denn erstmalig ist die Differenz zwischen Platz 1 und 2 so knapp: Nach
8 Stunden Regattasegeln beträgt sie 22 Sekunden:
2. Platz... die Montageunion Bremen mit der Cala Ventinove
1. Platz: STADTWERKE LÜBECK mit der padedö vom SVT

Mit dem Pokal über unseren Köpfen jubelt der Saal.
We are the champions ...
Dank den Organisatoren von der Esso und dem Hauptsponsor Stentofon.
Dank ihres Engagement ist es zu einem Fest für den Segelsport
geworden. Der Saal bedankt sich mit einem dreifachen: Godewind ahoi!
SVT erfolgreichster Segelverein im Ostsee Cup 2005
Der SVT mit seinen Regattaseglern kreuzt auf allen Bahnen und in
fast allen Klassen. Kein anderer Verein im Seegebiet der westlichen
Ostsee beteiligt sich mit so vielen Aktiven und so erfolgreich in
der überregionalen Regattaserie des Ostsee-Cups 2005.
Besonders deutlich wird die Präsenz des SVT bei der
Gesamt-Wertung aller Regatten, in der Auswertung des Lancia und
Inmaris-Kershones-Cup:
Unter den gewerteten Teilnehmern sind sechs Yachten des SVT:
- padedö, R. Giercke/H. Brandt 3326,5 Punkte
- Konrad, B. Böhnecke 3259,5 Punkte
- Claxpax, K. Schütte 3039,8 Punkte
- Lurifax, J. Polke 2946,1 Punkte
- Picaro, G. Westphal 2857,3 Punkte
- Speedy, J. Gerds 1621,5 Punkte
Hervorragend ist auch die Wertung in den einzelnen Klassen: In
der Klasse I gewinnt Bernd Böhnecke direkt im ersten Jahr
seiner Teilnahme mit der neuen Yacht "Konrad" den
Ostsee-Cup, unter anderem auch die Einzelregatten Maibock und
Niendorfer Kielboot, Georg Westphal mit seiner Picaro wird Dritter.
In der Klasse II belegt Jörg Polke mit "Lurifax" den
5. Rang, Joachim Gerds wird 7. In der Klasse III erkämpen
sich Heiner Brandt und Ralf Giercke mit der "padedö" den
4. Platz mit so vielen Wertungspunkten wie nie zuvor. In der Klasse V
belegt Klaus Schütte mit seiner "Claxpax" den 4. Rang.
Die Abschlussregatta des Ostsee Cups , die Niendorfer Kielboot
Regatta, beendete die Serie der Ostsee-Cup Regatten Anfang
September. Allein an dieser Regatta beteiligten sich fünf Yachten
des SVT .
Regattasegeln will gelernt und geübt sein. Nicht die
Einzelleistungen des Skippers, sondern nur die erfolgreicher
Führung einer Mannschaft, meist mit Kameraden aus dem SVT, und
entsprechender Teamgeist führen zu Erfolgen. Alle Yachten
beteiligen sich auch erfolgreich am Mittwochssegeln und befinden
sich zur Zeit auf den vordersten Plätzen. Das ständige Training
mit der Mannschaft, der Austausch an Erfahrungen, Tricks und Tipps
sowie das tolle Umfeld im SVT ist der Garant für den Erfolg. Erfolg
haben bedeutet aber auch Vorbildfunktionen wahrnehmen und anderen ,
ev. "Neuen" Mut zu machen, sich auch einmal im
Regattasegeln zu versuchen. Gerade durch das Weitergeben von
Erfahrungen kann man andere Kameraden zum Mitmachen motivieren. So
gratulieren wir allen Mannschaften zu ihrem Erfolg und wünschen uns
auch für die Zukunft viele SVT-Yachten auf den Regatta-Bahnen.
Fahrtenübersicht Sommer 2005
| 1. Team:
Skipper Heiner, Hanne, Felix + Bordhund Lucky |
| 10.7.2005 |
SVT-Grömitz |
18,4 sm |
| 11.7.2005 |
Grömitz - Kühlungsborn |
30,1 sm |
| 13.7.2005 |
Kühlungsborn - Gedser |
29,2 sm |
| 14.7.2005 |
Gedser - Nyköbing |
25,7 sm |
| 15.7.2005 |
Nyköbing - Vordingborg |
28,2 sm |
| 16.7.2005 |
Vordingborg - Stubbeköbing |
9,1 sm |
| 18.7.2005 |
Stubbeköbin - Klintholm |
21,7 sm |
| 19.7.2005 |
Klintholm - Vitte |
38,3 sm |
| 20.7.2005 |
Vitte - Ralswiek |
20,1 sm |
| 23.7.2005 |
Ralswiek - Vitte |
18,2 sm |
| 25.7.2005 |
Vitte - Klintholm |
40,1 sm |
| 27.7.2005 |
Klintholm - Rödvig |
24,2 sm |
| 28.7.2005 |
Rödvig - Köge |
20,1 sm |
|
Summe Team 1 |
323,4 sm |
| 2.
Team: Skipper Ralf, Detlev, Jan, Jonas |
| 30.7.2005 |
Köge - Skäre |
35,5 sm |
| 31.7.2005 |
Skäre - Ystad |
29,5 sm |
| 02.08.2005 |
Ystad - Klintholm |
62,2 sm |
| 04.08.2005 |
Klintholm - Warnemünde |
51,2 sm |
| 05.08.2005 |
Warnemünde - Timmendorf/Poel |
43,2 sm |
| 06.08.2005 |
Timmendorf/Poel - SVT |
33,7 sm |
| Summe Team
2 |
255,3 sm |
| Summe
Sommer 2005 |
578,7 sm |
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padedö segelt vorneweg
Die Ostsee-Cup Regattasaison startet Anfang Mai mit der Maibockregatta
des LYC – endlich wieder richtig segeln nach der langen
Winterpause. Bei herrlichem Sonnenschein startet die padedö als
eine der ersten Schiffe, die Crew übt noch ein wenig die
Erfahrungen des Vorjahres wieder in die Manöver einfließen zu
lassen, doch der Spi steht nach hektischem Manöver. Am Sonntag bei
Nieselregen und ziemlicher Kälte werden die beiden Wettfahrten zur
Pflichtübung, die Kür bleibt auf der Strecke. So ist unserer 4.
Platz in der Gesamtwertung nicht schlecht.
Auch im Jahr 2004 startete die
padedö bei der größten
Segelregatta der deutschen Wirtschaft, dem BSG-Cup bei
Heiligenhafen. Gemäß dem Motto "Bänker gegen Öler,
Versicherer gegen Presse, Flugzeug- gegen Staplerbauer sowie Strom
gegen Gas" treten hier die Segelteams zahlreicher großer
deutscher Unternehmen gegeneinander an. Dieses mal neu dabei nahezu
alle Vertreter der bundesdeutschen Energiewirtschaft, von RWE über
E.ON, von Vattenfall bis Stadtwerke Hannover.
Bereits zum dritte Mal in Folge starteten wir für die
"Energie und Wasser Lübeck" mit dem Team Detlev
Brandenburg als Vorschoter, Michael Förster und Jürgen Wecker an
den Winschen, Heiner Brandt als Taktiker und Spi-Mann sowie mir als
Skipper zwischen den riesigen Cruising Racer Yachten der
Energiekonzerne. Bei der Steuermanns-Besprechung am Vorabend der
Regatta glänzen unsere Kollegen von den anderen Energiekonzernen
mit einheitlicher Teamkleidung und kessen Sprüchen, ob wir denn
wohl überhaupt ankommen würden mit so einem Böötchen und wir
sollen uns schon mal darauf einstellen, nur noch das Heck der
schnellen Energieyachten zu sehen. Na ... das wollen wir doch erst
mal sehen, wer hier den Energie-Cup abräumt!!
Bei angenehmen, sommerlichen Temperaturen gehen 34 Yachten an den
üblichen Känguru-Start. Wir starten als 4. Yacht, die schnellste
mit Yardstick 79 startet fast 2 Stunden später auf eine 38 sm
angelegte Regattastrecke westlich von Fehmarn. Allerdings erwischt
uns nach etwa der Hälfte der Strecke ein Flautenloch, während
andere Yachten von hinten aufkommen. Die Beachtung der lokalen
Strömungen und vorhergesagter Winddreher erweist sich als sehr
wichtig, was uns gegenüber der Konkurrenz deutliche Vorteile
verschafft. So können wir uns wieder ein wenig vom nachfolgenden
Feld absetzen. Nach Segeln vom Feinsten nähern wir uns dem Ziel,
... von unseren Energiekollegen ist nix zu sehen. Vor dem letzten
Wendepunkt kommt dann der erste Verfolger auf und wir verteidigen
unseren kleinen Vorsprung bis ins Ziel.
Nach 7 Stunden und unglaublich spannendem Zieleinlauf belegte die padedö
als erste Yacht im Ziel, mit 35 Sekunden zu Platz 1 und 1 Sekunde zu
Platz 2 den 3. Platz nach berechneter Zeit.
Dass ein so geringer Unterschied zu einer solchen Entscheidung
führt, hat selbst die Veranstalter etwas betroffen gemacht, zumal
die Startzeiten des Känguru-Starts nur in ganzen Minuten
festgehalten werden.
Als das schnellste Schiff unter den Energieversorgern sprechen uns
die Kollegen ihre Anerkennung aus und fordern natürlich für das
nächste Jahr sofort Revanche.
Eine Nacht in einer Regatta durchsegeln, das ist das
Markenzeichen der Neustädter Mittsommer-Nachtregatta. Bei
heftigen Winden auf einem 60°-Kurs halten wir den Spi solange, bis
die Krängung zu stark wird. Auf dem Kurs vorm Wind steht der Spi
wieder, aber die hohen Wellen lassen unseren extremen IOR-Riss
geigen bis es uns erwischt. Eine große Welle hebelt das schmale
Heck aus dem Wasser und die Pinne wird wirkungslos. Einen
Sonnenschuss legt das Boot flach, zwei Segler werden voll geduscht,
aber keiner verletzt sich. Beim folgenden Am-Wind-Kurs wird
gefightet und wir halten unseren 2. Platz bis ins Ziel! Das ist
unsere bisher beste Platzierung bei dieser Regatta.
Der Sommerurlaub verdiente sich seinen Titel in keinster
Weise. Drei Wochen mit Starkwind und Regen, aber meist schnellen
Törn-Etappen führten uns nach Kopenhagen. Noch nie kreuzten wir so
viel nur mit der Fock, bis uns am letzten Urlaubstag die Sonne
erstmals Temperaturen über 20° bescherte.
Travemünder Woche segeln ist immer noch etwas Prickelndes,
allerdings starteten nur drei Yachten in unserer Gruppe.
Offensichtlich wird es immer schwieriger für die Crews, mitten in
den Sommerferien eine ausreichende Crewstärke zusammen zu bringen.
Ganz anders dagegen die Fehmarn-Rund-Regatta des SVH: mit
70 Dickschiffen und 150 Katamaranen am Start, mit Großsponsoren,
Festzelt und Lightshow ein ganz besonderer Event in der Ostsee-Cup-Serie.
Bei mäßigen Winden erkämpften wir uns bis dreiviertel herum die
Spitze des Feldes. Kurz vorm Ziel erwischte uns ein sattes
Flautenloch, aber mit einem 4. Platz in der Endwertung
ersegelten wir uns auch hier das beste Ergebnis in vier Jahren.
Nachdem wir schon so viel Starkwind dieses Jahr erlebten, wurden
bei der Gemeinschaftswettfahrt die Schwachwindkünste
abverlangt. Die ganze Crew auf Lee, die Segel sanft gezupft ersegelt
wir uns den großen Pokal unserer Gruppe.
Den Abschluss bildet wie jedes Jahr die Niendorfer Kielboot-Regatta.
Man sollte meinen, dass die Crews inzwischen fit sind und die
Manöver klappen, aber gleich beim ersten Start rammte eine
Alu-Yacht das Startschiff mit lautem "Dong" und erst nach
zahllosen Fehlstarts, Geschreie und Getöse wurde die erste
Wettfahrt erfolgreich gestartet. Auf der 2. Wettfahrt
überraschte uns eine Schauerwolke mit sintflutartigen Regenfällen
und kurzzeitig über 50 Knoten Wind auf dem Spikurs und der
flatternde Spi konnte nur mit dem Einsatz der ganzen Crew geborgen
werden.
Mit 3032 Punkten und dem 3. Platz in der Gesamtwertung des
Ostsee Cup ersegelten wir uns das erfolgreichste Jahr seit unserem
Start vor 5 Jahren.
Voraussetzung dafür ist das immer wiederkehrende Einstudieren
und Training der einzelnen Handgriffe, Manöver und das harmonische
Zusammenwirken der Crew, was nur beim wöchentliche Training des Mittwochsegelns
geübt werden kann. Hinzu kommt der Spaßfaktor, die Entspannung vom
Job und das gemeinschaftlich ersegelte Erfolgserlebnis, das das
Mittwochsegeln so wertvoll macht. Bilanz in diesem Jahr: 2. Platz
in der Gesamtwertung über alle Gruppen und bestes SVT Schiff.
Nur Mut zum Start beim Mittwochssegeln wünschen wir den vielen
noch unentschlossenen Seglern mit der Stiftung des "padedö-Pokals"
für den besten Newcomer in einer Saison. Ein Pokal, den jeder
gewinnen kann, der anfängt, sich den
"Mittwochsegel-Virus" zu holen.
Übrigens – der erste Start ist am 5. Mai 2005!
Fahrtenübersicht 2004
Für Fahrten unter dem Stander des Segel - Vereins Trave e. V.
Boot: padedö II (GRANADA 31 )
Eignergemeinschaft: Ralf Giercke/Heiner Brandt
|
Urlaubsfahrt
vom 27. 6. bis zum 17. 7. 2004 Sommerfahrt |
| Schiffsführer:
Ralf Giercke |
| Besatzung:
Renate und Jan Giercke, ab 12. 7. Renate von Bord, Detlev
Brandenburg und Johanna Sygusch an Bord |
|
Reiseroute: SVT –
Kopenhagen – SVT |
27.6.
28.6.
30.6.
1.7.
2.7
5.7.
7.7.
12.7.
13.7.
14.7.
15.7.
16.7.
17.7. |
SVT - Grömitz
Grömitz - Großenbrode
Großenbrode - Gedser
Gedser - Haesnis
Haesnis - Klintholm
Klintholm - Rödvig
Rödvig - Kopenhagen
Kopenhagen - Nyord
Nyord - Vordingborg
Vordingborg - Nysted
Nysted - Timmdorf/Poel
Timmdorf/Poel - Grömitz
Grömitz - SVT |
17,9 sm
16,2 sm
34,1 sm
13,7 sm
21,7 sm
25,2 sm
38,2 sm
22,7 sm
14,6 sm
52,5 sm
47,5 sm
16,1 sm
22,0 sm |
| Gesamt
- Seemeilen: 342,4 |
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